Krankheitsbilder


Krankheitsbilder

Am Anfang stehen das ausführliche Gespräch und die körperliche Untersuchung, mit denen hoffentlich schon viele Sorgen und Fragen gelöst werden können. Im Weiteren stehen verschiedene Untersuchungen zur Verfügung:

Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende

Störungen u.a. von Sensibilität, Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Link: https://www.dmsg.de

Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende

Störungen u.a. von Sensibilität, Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende Störungen u.a. von Sensibilität,

Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt hinter

Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt 

hinter Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt hinter Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst.

Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Karpaltunnelsyndrom u.a. Erkrankungen der peripheren Nerven


Hinter nächtlichem Einschlafgefühl, Kribbeln oder auch Schmerzen in Hand und Arm steckt oft ein Karpaltunnelsyndrom. Es wird durch mechanischen Druck des Nervus

medianus im Handgelenkstunnel (Karpaltunnel) verursacht. Doch auch andere Engpasssyndrome oder Verletzungen von Nerven, nicht zuletzt auch Kompression von Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfälle, können zu Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Missempfindungen oder sogar Lähmungen führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann oft mit einfachen Mitteln einer weiteren Nervenschädigung vorbeugen oder auch zu einer Heilung führen.

Karpaltunnelsyndrom u.a. Erkrankungen der peripheren Nerven


Hinter nächtlichem Einschlafgefühl, Kribbeln oder auch Schmerzen in Hand und Arm steckt oft ein Karpaltunnelsyndrom. Es wird durch mechanischen Druck des Nervus

medianus im Handgelenkstunnel (Karpaltunnel) verursacht. Doch auch andere Engpasssyndrome oder Verletzungen von Nerven, nicht zuletzt auch Kompression von Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfälle, können zu Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Missempfindungen oder sogar Lähmungen führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann oft mit einfachen Mitteln einer weiteren Nervenschädigung vorbeugen oder auch zu einer Heilung führen.

Kognitive Störung und Demenz


Nicht jede Vergesslichkeit ist schon eine Demenz, nicht hinter jeder Demenz steckt eine Alzheimer-Erkrankung. Sollten Ihnen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses oder der Orientierung bei Ihnen

Angehörigen auffallen, ist eine frühe Untersuchung sinnvolll. So können ggf. behandelbare Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt, einer Verschlechterung vorgebeugt werden. Noch sind viele Demenzerkrankungen nicht grundlegend behandelbar. Jedoch sind auch hier frühzeitige stützende Therapien und Beratung hilfreich

Kognitive Störung und Demenz


Nicht jede Vergesslichkeit ist schon eine Demenz, nicht hinter jeder Demenz steckt eine Alzheimer-Erkrankung. Sollten Ihnen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses oder

der Orientierung bei Ihnen oder Angehörigen auffallen, ist eine frühe Untersuchung sinnvolll. So können ggf. behandelbare Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt, einer Verschlechterung vorgebeugt werden. Noch sind viele Demenzerkrankungen nicht grundlegend behandelbar. Jedoch sind auch hier frühzeitige stützende Therapien und Beratung hilfreich

Parkinson-Erkrankungen


Der Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer motorischen Bewegungsverlangsamung (Akinese), einer Steifigkeit der Muskulatur (Rigor) und häufig auch zu Zittern 

(Tremor, v.a. als Ruhetremor) führen kann. Daneben gibt es auch häufig relevante nicht-motorische Symptome (z.B. Schwindel, Schmerzen, Blasenstörung, Obstipation, Depression, kognitive Störungen u.a.). Häufig sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte betroffen (> 50 Jahre), aber die Erkrankung kann auch in jüngeren Jahren auftreten.
Die Diagnose wird meistens klinisch, d.h. nach körperlicher neurologischer Untersuchung gestellt. Weitere Untersuchungsverfahren können ergänzend wichtige Informationen liefern (Kernspintomografie/MRT des Kopfes, Hirnparenchymsonografie, DaTSCAN-Szintigrafie).
Eine heilende Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung, es werden aber neue Therapieansätze (z.B. „Impfung“) erforscht und auch in ersten Studien untersucht. Zur symptomatischen Therapie können verschiedene, gut wirksame Medikamente zum Einsatz kommen; daneben sind regelmäßige körperliche Aktivität, Physiotherapie u.a. wichtige therapeutische Elemente. In ausgewählten Fällen kommen in spezialisierten Zentren auch invasive Therapien zum EInsatz (Apomorphin-Pumpe, Duodopa-Pumpe, Tiefe Hirnstimulation). Eine langfristige und oft intensive Behandlung und Betreuung können bei dieser Erkrankung notwendig werden, die wir gerne in unserer Praxis anbieten.

Links:
https://parkinson-gesellschaft.de
https://www.parkinson-vereinigung.de

Parkinson-Erkrankungen


Der Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer motorischen Bewegungsverlangsamung (Akinese), einer Steifigkeit der Muskulatur

(Rigor) und häufig auch zu Zittern (Tremor, v.a. als Ruhetremor) führen kann. Daneben gibt es auch häufig relevante nicht-motorische Symptome (z.B. Schwindel, Schmerzen, Blasenstörung, Obstipation, Depression, kognitive Störungen u.a.). Häufig sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte betroffen (> 50 Jahre), aber die Erkrankung kann auch in jüngeren Jahren auftreten.
Die Diagnose wird meistens klinisch, d.h. nach körperlicher neurologischer Untersuchung gestellt. Weitere Untersuchungsverfahren können ergänzend wichtige Informationen liefern (Kernspintomografie/MRT des Kopfes, Hirnparenchymsonografie, DaTSCAN-Szintigrafie).
Eine heilende Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung, es werden aber neue Therapieansätze (z.B. „Impfung“) erforscht und auch in ersten Studien untersucht. Zur symptomatischen Therapie können verschiedene, gut wirksame Medikamente zum Einsatz kommen; daneben sind regelmäßige körperliche Aktivität, Physiotherapie u.a. wichtige therapeutische Elemente. In ausgewählten Fällen kommen in spezialisierten Zentren auch invasive Therapien zum EInsatz (Apomorphin-Pumpe, Duodopa-Pumpe, Tiefe Hirnstimulation). Eine langfristige und oft intensive Behandlung und Betreuung können bei dieser Erkrankung notwendig werden, die wir gerne in unserer Praxis anbieten.

Links:
https://parkinson-gesellschaft.de
https://www.parkinson-vereinigung.de

Muskelerkrankungen und
Myasthenie


Muskelschwäche, Muskelschwund, gelegentlich auch Muskelschmerzen können Symptome einer Muskelerkrankung (Myopathie) oder einer Myasthenie sein. So selten diese Erkrankungen

sind, so vielfältig sind ihre Unterformen. Eine genaue Diagnose ist oft schwierig zu stellen, aber Voraussetzung für eine möglichst gezielte Therapie. Die notwendige Erfahrung wie auch apparative Diagnostik (ENG/EMG, Labor incl. genetischer Untersuchungen) sind hier vorhanden. Muskel- und Nervenbiopsien können in Zusammenarbeit insbes. mit dem Vivantes Klinikum Spandau durchgeführt werden. Mittlerweile stehen für einzelne der oft erblichen Erkrankungen genetische Therapien zur Verfügung. Autoimmun-entzündliche Erkrankungen wie die Myasthenie oder die Myositiden (entzündliche Muskelerkrankungen) können mit Immuntherapien behandelt werden. Für viele Myopathien existiert aber noch keine grundlegende, medikamentöse Therapie. Umso wichtiger sind daher umfassende Heilmitteltherapien (Physio-, Ergo-, Logotherapie) zur Unterstützung und Stabilisierung. Informationen und Beratungsangebote rund um Muskelerkrankungen finden Sie auch auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) unter www.dgm.org.

Muskelerkrankungen und
Myasthenie


Muskelschwäche, Muskelschwund, gelegentlich auch Muskelschmerzen können Symptome einer Muskelerkrankung (Myopathie) oder einer Myasthenie sein. So selten diese Erkrankungen sind, so vielfältig

sind ihre Unterformen. Eine genaue Diagnose ist oft schwierig zu stellen, aber Voraussetzung für eine möglichst gezielte Therapie. Die notwendige Erfahrung wie auch apparative Diagnostik (ENG/EMG, Labor incl. genetischer Untersuchungen) sind hier vorhanden. Muskel- und Nervenbiopsien können in Zusammenarbeit insbes. mit dem Vivantes Klinikum Spandau durchgeführt werden. Mittlerweile stehen für einzelne der oft erblichen Erkrankungen genetische Therapien zur Verfügung. Autoimmun-entzündliche Erkrankungen wie die Myasthenie oder die Myositiden (entzündliche Muskelerkrankungen) können mit Immuntherapien behandelt werden. Für viele Myopathien existiert aber noch keine grundlegende, medikamentöse Therapie. Umso wichtiger sind daher umfassende Heilmitteltherapien (Physio-, Ergo-, Logotherapie) zur Unterstützung und Stabilisierung. Informationen und Beratungsangebote rund um Muskelerkrankungen finden Sie auch auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) unter www.dgm.org.

Epilepsie


5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen epileptischen Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung

erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Epilepsie



5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen

epileptischen Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Epilepsie



5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen epileptischen 

Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind. Neurologische 

Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind. Neurologische

Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind.

Neurologische Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Schlaganfall


EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige

Schwäche oder Sensibilitätsstörungen von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf. Sollten Sie dies versäumt haben, können Sie sich jederzeit akut in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do) zur Erstuntersuchung und ggf. Einleitung weiterer Maßnahmen vorstellen. Zur Vorsorge ebenso wie zur Nachsorge von Schlaganfällen bieten wir hier Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen an. Die Verordnung übender Therapien (Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) und die Beratung sind ebenso wichtige Säulen der Therapie nach einem Schlaganfall.

Link: www.schlaganfall-hilfe.de

Schlaganfall



EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige Schwäche oder

Sensibilitätsstörungen von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf (Neurologische Kliniken des Vivantes Klinikums Spandau, der Charité, des Klinikums Hennigsdorf, der Ernst-von-Bergmann-Klinik Potsdam oder Innere Klinik des Khs. Nauen). Sollte dies einmal nicht erfolgt sein, können Sie sich ggf. zeitnah in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do), vorstellen. Die Vorsorge vor Schlaganfällen ist ebenso wichtig wie Therapien (Physio-, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) Neuropsychologie), Beratung und Nachsorge nach einem Schlaganfall. Hierzu können u.a. Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen sinnvoll sein, die wir hier anbieten.

Link: www.schlaganfall-hilfe.de

Schlaganfall



EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige Schwäche oder Sensibilitätsstörungen

von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf (Neurologische Kliniken des Vivantes Klinikums Spandau, der Charité, des Klinikums Hennigsdorf, der Ernst-von-Bergmann-Klinik Potsdam oder Innere Klinik des Khs. Nauen). Sollte dies einmal nicht erfolgt sein, können Sie sich ggf. zeitnah in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do), vorstellen. Die Vorsorge vor Schlaganfällen ist ebenso wichtig wie Therapien (Physio-, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) Neuropsychologie), Beratung und Nachsorge nach einem Schlaganfall. Hierzu können u.a. Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen sinnvoll sein, die wir hier anbieten.

Link: www.schlaganfall-hilfe.de

Polyneuropathie
(incl. Infusionstherapie bei CIDP)


Polyneuropathien (PNP) sind Erkrankungen der peripheren Nerven. Häufig machen sie sich durch sensible Missempfindungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Brennen) an den Füßen, vielleicht dann auch durch

eine Tritt- und Gangunsicherheit, seltener im Verlauf durch eine Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur bemerkbar. Meist treten die Beschwerden schleichend auf. Manche Polyneuropathien verlaufen jedoch auch rascher und können zu stärkeren Beeinträchtigungen führen. Die häufigste Ursache ist der Diabetes mellitus, ggf. auch ein noch „versteckter“, nicht bekannter Diabetes. Nur wenn eine Ursache bekannt ist, kann ggf. eine ursächliche Therapie erfolgen. Sollten Schmerzen und unangenehme Missempfindungen bestehen, können diese meist sehr gut symptomatisch, d.h. lindernd, behandelt werden. In jedem Fall sollte eine Zuordnung der PNP innerhalb der fast unzähligen möglichen Ursachen erfolgen. Dazu bieten wir hier die notwendige, ausführliche neurologische Untersuchung incl. ENG/EMG und Laboruntersuchungen, ggf. auch mit Genetik, an. Eine Nervenbiopsie kann in Einzelfällen hilfreich sein und und in Zuammenarbeit mit der Neurologie des Vivantes Klinikums Spandau und der Neuropathologie der Charité ebenfalls erfolgen.

Polyneuropathie
(incl. Infusionstherapie bei CIDP)


Polyneuropathien (PNP) sind Erkrankungen der peripheren Nerven. Häufig machen sie sich durch sensible Missempfindungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Brennen) an den

Füßen, vielleicht dann auch durch eine Tritt- und Gangunsicherheit, seltener im Verlauf durch eine Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur bemerkbar. Meist treten die Beschwerden schleichend auf. Manche Polyneuropathien verlaufen jedoch auch rascher und können zu stärkeren Beeinträchtigungen führen. Die häufigste Ursache ist der Diabetes mellitus, ggf. auch ein noch „versteckter“, nicht bekannter Diabetes. Nur wenn eine Ursache bekannt ist, kann ggf. eine ursächliche Therapie erfolgen. Sollten Schmerzen und unangenehme Missempfindungen bestehen, können diese meist sehr gut symptomatisch, d.h. lindernd, behandelt werden. In jedem Fall sollte eine Zuordnung der PNP innerhalb der fast unzähligen möglichen Ursachen erfolgen. Dazu bieten wir hier die notwendige, ausführliche neurologische Untersuchung incl. ENG/EMG und Laboruntersuchungen, ggf. auch mit Genetik, an. Eine Nervenbiopsie kann in Einzelfällen hilfreich sein und und in Zuammenarbeit mit der Neurologie des Vivantes Klinikums Spandau und der Neuropathologie der Charité ebenfalls erfolgen.

Restless-legs-Syndrom


Kribbeln, Stechen, Unruhe und Bewegungsdrang in den Füßen und Beinen – ausgerechnet immer nur abends oder beim Einschlafen? Es könnte sich um ein Restless legs-Syndrom (RLS) handeln, eine harmlose, aber manchmal sehr belastende

neurologische Störung. Das RLS kommt häufig vor, 2–10 % aller Menschen haben es zumindest phasenweise im Leben. Es sollte gegen
andere Erkrankungen mit teilweise ähnlichen Symptomen wie z.B. eine Polyneuropathie (Schädigung der peripheren Nerven) abgegrenzt werden. In leichten Fällen können Hausmittel wie Kühlung der Beine durch Wechselduschen oder Einreibung mit Franzbranntwein schon helfen. Reicht das nicht aus und ist der Leidensdruck groß, kann das RLS in aller Regel auch sehr gut medikamentös behandelt werden.

Restless-legs-Syndrom


Kribbeln, Stechen, Unruhe und Bewegungsdrang in den Füßen und Beinen – ausgerechnet immer nur abends oder beim Einschlafen? Es könnte sich um ein Restless legs-Syndrom (RLS) handeln, eine harmlose, aber manchmal sehr belastende

neurologische Störung. Das RLS kommt häufig vor, 2–10 % aller Menschen haben es zumindest phasenweise im Leben. Es sollte gegen
andere Erkrankungen mit teilweise ähnlichen Symptomen wie z.B. eine Polyneuropathie (Schädigung der peripheren Nerven) abgegrenzt werden. In leichten Fällen können Hausmittel wie Kühlung der Beine durch Wechselduschen oder Einreibung mit Franzbranntwein schon helfen. Reicht das nicht aus und ist der Leidensdruck groß, kann das RLS in aller Regel auch sehr gut medikamentös behandelt werden.

Krankheitsbilder

Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende

Störungen u.a. von Sensibilität, Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Link: https://www.dmsg.de

Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende

Störungen u.a. von Sensibilität, Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Link: https://www.dmsg.de

Multiple Sklerose


Die Muliple Sklerose (MS) ist eine chronische verlaufende, autoimmun-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann schubförmig aber auch schleichend zunehmende Störungen u.a. von Sensibilität,

Koordination, Kraft hervorrufen, aber auch zu kognitiven Beeinträchtigungen wie z.B. Konzentrationstörungen führen. Neben der differenzierten Diagnostik der Erkrankung gibt es heute eine große Anzahl wirksamer medikamentöser Therapien. Eine ausführliche Aufklärung über die Erkrankung und Beratung zur Auswahl einer geeigneten Therapiestrategie incl. nicht-medikamentöser, unterstützender Therapieformen ist sehr wichtig. Gerne beraten und begleiten wir Sie auch in Fragen der Familienplanung und in beruflichen Fragen. Wir führen in der Praxis auch Infusionstherapien zur Behandlung des akuten Schubes (Kortikoid-Stoßtherapie) wie auch zur langfristigen Therapie durch (z.B. Natalizumab, Ocrelizumab). Sollten Medikamente mit subkutaner („unter-die-Haut“) Gabe zum Einsatz kommen, üben wir die Spritzentechnik gemeinsam mit unseren PatientInnen ein. Eine umfassende Therapie soll dazu beitragen, eine gute Lebensqualität von an MS erkrankten Menschen zu erhalten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Link: https://www.dmsg.de

Parkinson-Erkrankungen


Der Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer motorischen Bewegungsverlangsamung (Akinese), einer Steifigkeit der Muskulatur (Rigor) und häufig auch zu Zittern 

(Tremor, v.a. als Ruhetremor) führen kann. Daneben gibt es auch häufig relevante nicht-motorische Symptome (z.B. Schwindel, Schmerzen, Blasenstörung, Obstipation, Depression, kognitive Störungen u.a.). Häufig sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte betroffen (> 50 Jahre), aber die Erkrankung kann auch in jüngeren Jahren auftreten.
Die Diagnose wird meistens klinisch, d.h. nach körperlicher neurologischer Untersuchung gestellt. Weitere Untersuchungsverfahren können ergänzend wichtige Informationen liefern (Kernspintomografie/MRT des Kopfes, Hirnparenchymsonografie, DaTSCAN-Szintigrafie).
Eine heilende Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung, es werden aber neue Therapieansätze (z.B. „Impfung“) erforscht und auch in ersten Studien untersucht. Zur symptomatischen Therapie können verschiedene, gut wirksame Medikamente zum Einsatz kommen; daneben sind regelmäßige körperliche Aktivität, Physiotherapie u.a. wichtige therapeutische Elemente. In ausgewählten Fällen kommen in spezialisierten Zentren auch invasive Therapien zum EInsatz (Apomorphin-Pumpe, Duodopa-Pumpe, Tiefe Hirnstimulation). Eine langfristige und oft intensive Behandlung und Betreuung können bei dieser Erkrankung notwendig werden, die wir gerne in unserer Praxis anbieten.

Links:
https://parkinson-gesellschaft.de
https://www.parkinson-vereinigung.de

Parkinson-Erkrankungen


Der Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu einer motorischen Bewegungsverlangsamung (Akinese), einer Steifigkeit der Muskulatur

(Rigor) und häufig auch zu Zittern (Tremor, v.a. als Ruhetremor) führen kann. Daneben gibt es auch häufig relevante nicht-motorische Symptome (z.B. Schwindel, Schmerzen, Blasenstörung, Obstipation, Depression, kognitive Störungen u.a.). Häufig sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte betroffen (> 50 Jahre), aber die Erkrankung kann auch in jüngeren Jahren auftreten.
Die Diagnose wird meistens klinisch, d.h. nach körperlicher neurologischer Untersuchung gestellt. Weitere Untersuchungsverfahren können ergänzend wichtige Informationen liefern (Kernspintomografie/MRT des Kopfes, Hirnparenchymsonografie, DaTSCAN-Szintigrafie).
Eine heilende Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung, es werden aber neue Therapieansätze (z.B. „Impfung“) erforscht und auch in ersten Studien untersucht. Zur symptomatischen Therapie können verschiedene, gut wirksame Medikamente zum Einsatz kommen; daneben sind regelmäßige körperliche Aktivität, Physiotherapie u.a. wichtige therapeutische Elemente. In ausgewählten Fällen kommen in spezialisierten Zentren auch invasive Therapien zum EInsatz (Apomorphin-Pumpe, Duodopa-Pumpe, Tiefe Hirnstimulation). Eine langfristige und oft intensive Behandlung und Betreuung können bei dieser Erkrankung notwendig werden, die wir gerne in unserer Praxis anbieten.

Links:
https://parkinson-gesellschaft.de
https://www.parkinson-vereinigung.de

Schlaganfall


EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige

Schwäche oder Sensibilitätsstörungen von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf. Sollten Sie dies versäumt haben, können Sie sich jederzeit akut in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do) zur Erstuntersuchung und ggf. Einleitung weiterer Maßnahmen vorstellen. Zur Vorsorge ebenso wie zur Nachsorge von Schlaganfällen bieten wir hier Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen an. Die Verordnung übender Therapien (Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) und die Beratung sind ebenso wichtige Säulen der Therapie nach einem Schlaganfall.

Link: www.schlaganfall-hilfe.de

Schlaganfall



EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige Schwäche oder

Sensibilitätsstörungen von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf (Neurologische Kliniken des Vivantes Klinikums Spandau, der Charité, des Klinikums Hennigsdorf, der Ernst-von-Bergmann-Klinik Potsdam oder Innere Klinik des Khs. Nauen). Sollte dies einmal nicht erfolgt sein, können Sie sich ggf. zeitnah in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do), vorstellen. Die Vorsorge vor Schlaganfällen ist ebenso wichtig wie Therapien (Physio-, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) Neuropsychologie), Beratung und Nachsorge nach einem Schlaganfall. Hierzu können u.a. Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen sinnvoll sein, die wir hier anbieten.

Link: www.schlaganfall-hilfe.de

Schlaganfall



EIN SCHLAGANFALL IST IMMER EIN NOTFALL UND MUSS IMMER SOFORT ABGEKLÄRT WERDEN: NOTRUF 112 !
Akut auftretende neurologische Symptome (z.B. eine halbseitige Schwäche oder Sensibilitätsstörungen

von Gesicht, Arm und/oder Bein, akute Koordinationsstörung, Sprachstörung u.ä.) sind immer ein NOTFALL und müssen IMMER SOFORT abgeklärt werden, selbst wenn sie nach 10 Minuten wieder verschwunden sein sollten! Dazu wählen Sie den NOTRUF 112 und suchen das nächstgelegene Krankenhaus mit einer Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) auf (Neurologische Kliniken des Vivantes Klinikums Spandau, der Charité, des Klinikums Hennigsdorf, der Ernst-von-Bergmann-Klinik Potsdam oder Innere Klinik des Khs. Nauen). Sollte dies einmal nicht erfolgt sein, können Sie sich ggf. zeitnah in unserer offenen Sprechstunde (Mo–Do), vorstellen. Die Vorsorge vor Schlaganfällen ist ebenso wichtig wie Therapien (Physio-, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) Neuropsychologie), Beratung und Nachsorge nach einem Schlaganfall. Hierzu können u.a. Ultraschall der äußeren und inneren hirnversorgenden Gefäße (extrakranielle und transkranielle Duplexsonografie) und Laboruntersuchungen sinnvoll sein, die wir hier anbieten.

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Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt hinter

Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt 

hinter Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst. Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Migräne und andere
Kopfschmerzen


Nicht wenige Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter wiederkehrenden Kopfschmerzen. So belastend Kopfschmerzen und insbes. die Migräne sein können, so selten steckt hinter Kopfschmerzen tatsächlich eine Erkrankung des Gehirns selbst.

Man unterscheidet zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Am häufigsten unter den primären Kopfschmerzarten sind der Spannungskopfschmerz sowie die Migräne; seltener sind die Trigeminusneuralgie oder der häufiger bei Männern vorkommende, sehr intensive Cluster-Kopfschmerz. Sekundäre Kopf- und Gesichtsschmerzen können Folge unterschiedlichster Erkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Degenerationen der Halswirbelsäule oder auch des Kiefergelenkes sein. Häufig befürchtet, aber selten sind Schädigungen des Gehirns als Ursache von Kopfschmerzen (Hirnblutungen, Tumore, Hirnhautentzündung). Für eine gute Therapie müssen anhaltende oder wiederkehrende Kopfschmerzen zunächst diagnostisch eingeordnet werden: Anamnese und neurologische Untersuchung sind zur Diagnosestellung häufig ausreichend. Bildgebung des Kopfes (CCT/CMRT), Laboruntersuchungen u.a. können zusätzlich notwendig werden. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen ist zur Diagnostik auch die Dokumentation mittels Kopfschmerzkalender. (Diesen können Sie ausdrucken und ausgefüllt zum ersten Termin mitbringen).

Link: Kopfschmerzkalender

Muskelerkrankungen und
Myasthenie


Muskelschwäche, Muskelschwund, gelegentlich auch Muskelschmerzen können Symptome einer Muskelerkrankung (Myopathie) oder einer Myasthenie sein. So selten diese Erkrankungen

sind, so vielfältig sind ihre Unterformen. Eine genaue Diagnose ist oft schwierig zu stellen, aber Voraussetzung für eine möglichst gezielte Therapie. Die notwendige Erfahrung wie auch apparative Diagnostik (ENG/EMG, Labor incl. genetischer Untersuchungen) sind hier vorhanden. Muskel- und Nervenbiopsien können in Zusammenarbeit insbes. mit dem Vivantes Klinikum Spandau durchgeführt werden. Mittlerweile stehen für einzelne der oft erblichen Erkrankungen genetische Therapien zur Verfügung. Autoimmun-entzündliche Erkrankungen wie die Myasthenie oder die Myositiden (entzündliche Muskelerkrankungen) können mit Immuntherapien behandelt werden. Für viele Myopathien existiert aber noch keine grundlegende, medikamentöse Therapie. Umso wichtiger sind daher umfassende Heilmitteltherapien (Physio-, Ergo-, Logotherapie) zur Unterstützung und Stabilisierung. Informationen und Beratungsangebote rund um Muskelerkrankungen finden Sie auch auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) unter www.dgm.org.

Muskelerkrankungen und
Myasthenie


Muskelschwäche, Muskelschwund, gelegentlich auch Muskelschmerzen können Symptome einer Muskelerkrankung (Myopathie) oder einer Myasthenie sein. So selten diese Erkrankungen sind, so vielfältig

sind ihre Unterformen. Eine genaue Diagnose ist oft schwierig zu stellen, aber Voraussetzung für eine möglichst gezielte Therapie. Die notwendige Erfahrung wie auch apparative Diagnostik (ENG/EMG, Labor incl. genetischer Untersuchungen) sind hier vorhanden. Muskel- und Nervenbiopsien können in Zusammenarbeit insbes. mit dem Vivantes Klinikum Spandau durchgeführt werden. Mittlerweile stehen für einzelne der oft erblichen Erkrankungen genetische Therapien zur Verfügung. Autoimmun-entzündliche Erkrankungen wie die Myasthenie oder die Myositiden (entzündliche Muskelerkrankungen) können mit Immuntherapien behandelt werden. Für viele Myopathien existiert aber noch keine grundlegende, medikamentöse Therapie. Umso wichtiger sind daher umfassende Heilmitteltherapien (Physio-, Ergo-, Logotherapie) zur Unterstützung und Stabilisierung. Informationen und Beratungsangebote rund um Muskelerkrankungen finden Sie auch auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) unter www.dgm.org.

Polyneuropathie
(incl. Infusionstherapie bei CIDP)


Polyneuropathien (PNP) sind Erkrankungen der peripheren Nerven. Häufig machen sie sich durch sensible Missempfindungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Brennen) an den Füßen, vielleicht dann auch durch

eine Tritt- und Gangunsicherheit, seltener im Verlauf durch eine Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur bemerkbar. Meist treten die Beschwerden schleichend auf. Manche Polyneuropathien verlaufen jedoch auch rascher und können zu stärkeren Beeinträchtigungen führen. Die häufigste Ursache ist der Diabetes mellitus, ggf. auch ein noch „versteckter“, nicht bekannter Diabetes. Nur wenn eine Ursache bekannt ist, kann ggf. eine ursächliche Therapie erfolgen. Sollten Schmerzen und unangenehme Missempfindungen bestehen, können diese meist sehr gut symptomatisch, d.h. lindernd, behandelt werden. In jedem Fall sollte eine Zuordnung der PNP innerhalb der fast unzähligen möglichen Ursachen erfolgen. Dazu bieten wir hier die notwendige, ausführliche neurologische Untersuchung incl. ENG/EMG und Laboruntersuchungen, ggf. auch mit Genetik, an. Eine Nervenbiopsie kann in Einzelfällen hilfreich sein und und in Zuammenarbeit mit der Neurologie des Vivantes Klinikums Spandau und der Neuropathologie der Charité ebenfalls erfolgen.

Polyneuropathie
(incl. Infusionstherapie bei CIDP)


Polyneuropathien (PNP) sind Erkrankungen der peripheren Nerven. Häufig machen sie sich durch sensible Missempfindungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Brennen) an den

Füßen, vielleicht dann auch durch eine Tritt- und Gangunsicherheit, seltener im Verlauf durch eine Schwäche der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur bemerkbar. Meist treten die Beschwerden schleichend auf. Manche Polyneuropathien verlaufen jedoch auch rascher und können zu stärkeren Beeinträchtigungen führen. Die häufigste Ursache ist der Diabetes mellitus, ggf. auch ein noch „versteckter“, nicht bekannter Diabetes. Nur wenn eine Ursache bekannt ist, kann ggf. eine ursächliche Therapie erfolgen. Sollten Schmerzen und unangenehme Missempfindungen bestehen, können diese meist sehr gut symptomatisch, d.h. lindernd, behandelt werden. In jedem Fall sollte eine Zuordnung der PNP innerhalb der fast unzähligen möglichen Ursachen erfolgen. Dazu bieten wir hier die notwendige, ausführliche neurologische Untersuchung incl. ENG/EMG und Laboruntersuchungen, ggf. auch mit Genetik, an. Eine Nervenbiopsie kann in Einzelfällen hilfreich sein und und in Zuammenarbeit mit der Neurologie des Vivantes Klinikums Spandau und der Neuropathologie der Charité ebenfalls erfolgen.

Karpaltunnelsyndrom u.a. Erkrankungen der peripheren Nerven


Hinter nächtlichem Einschlafgefühl, Kribbeln oder auch Schmerzen in Hand und Arm steckt oft ein Karpaltunnelsyndrom. Es wird durch mechanischen Druck des Nervus

medianus im Handgelenkstunnel (Karpaltunnel) verursacht. Doch auch andere Engpasssyndrome oder Verletzungen von Nerven, nicht zuletzt auch Kompression von Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfälle, können zu Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Missempfindungen oder sogar Lähmungen führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann oft mit einfachen Mitteln einer weiteren Nervenschädigung vorbeugen oder auch zu einer Heilung führen.

Karpaltunnelsyndrom u.a. Erkrankungen der peripheren Nerven


Hinter nächtlichem Einschlafgefühl, Kribbeln oder auch Schmerzen in Hand und Arm steckt oft ein Karpaltunnelsyndrom. Es wird durch mechanischen Druck des Nervus

medianus im Handgelenkstunnel (Karpaltunnel) verursacht. Doch auch andere Engpasssyndrome oder Verletzungen von Nerven, nicht zuletzt auch Kompression von Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfälle, können zu Sensibilitätsstörungen, Schmerzen und Missempfindungen oder sogar Lähmungen führen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann oft mit einfachen Mitteln einer weiteren Nervenschädigung vorbeugen oder auch zu einer Heilung führen.

Epilepsie


5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen epileptischen Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung

erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Epilepsie



5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen

epileptischen Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Epilepsie



5–10 % aller Menschen erleiden im Laufe ihres Lebens einen epileptischen Anfall. Dies bedeutet jedoch nicht, dauerhaft an einer Epilepsieerkrankung zu leiden. Bei V.a. einen epileptischen 

Anfall sollte in jedem Fall eine neurologische Abklärung erfolgen. Besonders wichtig sind die Erfassung des Ereignisses und seiner Umstände, insbes. auch der Fremdbeobachtung durch Dritte; weitere Informationen liefern EEG- und Laboruntersuchungen in unserer Praxis sowie radiologische Diagnostik (MRT/Kernspintomografie oder CT des Gehirns). Nach Diagnose einer Epilepsieerkrankung stellen sich viele Fragen – z.B. nach Therapie, Beruf, Kinderwunsch, Fahrtauglichkeit u.a.. Dazu beraten und betreuen wir Sie gerne.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind. Neurologische 

Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind. Neurologische

Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Weiteres


Und was ist mit Schwindel, Koordinationsstörungen, Schmerzen und …? Es gibt viele weitere, oft seltene neurologische Erkrankungen, die hier nicht angeführt sind.

Neurologische Beschwerden können auch Folge einer anderen Krankheit sein und benötigen dann einer interdisziplinären Betrachtung und Therapie aus allen Bereichen. Wir sind für alle Fragen rund um mögliche neurologische Erkrankungen für Sie da. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir können zuhören, anschauen und untersuchen, vielleicht behandeln und Sie begleiten.

Kognitive Störung und Demenz


Nicht jede Vergesslichkeit ist schon eine Demenz, nicht hinter jeder Demenz steckt eine Alzheimer-Erkrankung. Sollten Ihnen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses oder der Orientierung bei Ihnen

Angehörigen auffallen, ist eine frühe Untersuchung sinnvolll. So können ggf. behandelbare Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt, einer Verschlechterung vorgebeugt werden. Noch sind viele Demenzerkrankungen nicht grundlegend behandelbar. Jedoch sind auch hier frühzeitige stützende Therapien und Beratung hilfreich

Kognitive Störung und Demenz


Nicht jede Vergesslichkeit ist schon eine Demenz, nicht hinter jeder Demenz steckt eine Alzheimer-Erkrankung. Sollten Ihnen Störungen des Kurzzeitgedächtnisses oder

der Orientierung bei Ihnen oder Angehörigen auffallen, ist eine frühe Untersuchung sinnvolll. So können ggf. behandelbare Ursachen frühzeitig erkannt und behandelt, einer Verschlechterung vorgebeugt werden. Noch sind viele Demenzerkrankungen nicht grundlegend behandelbar. Jedoch sind auch hier frühzeitige stützende Therapien und Beratung hilfreich

Restless-legs-Syndrom


Kribbeln, Stechen, Unruhe und Bewegungsdrang in den Füßen und Beinen – ausgerechnet immer nur abends oder beim Einschlafen? Es könnte sich um ein Restless legs-Syndrom (RLS) handeln, eine harmlose, aber manchmal sehr belastende

neurologische Störung. Das RLS kommt häufig vor, 2–10 % aller Menschen haben es zumindest phasenweise im Leben. Es sollte gegen
andere Erkrankungen mit teilweise ähnlichen Symptomen wie z.B. eine Polyneuropathie (Schädigung der peripheren Nerven) abgegrenzt werden. In leichten Fällen können Hausmittel wie Kühlung der Beine durch Wechselduschen oder Einreibung mit Franzbranntwein schon helfen. Reicht das nicht aus und ist der Leidensdruck groß, kann das RLS in aller Regel auch sehr gut medikamentös behandelt werden.

Restless-legs-Syndrom


Kribbeln, Stechen, Unruhe und Bewegungsdrang in den Füßen und Beinen – ausgerechnet immer nur abends oder beim Einschlafen? Es könnte sich um ein Restless legs-Syndrom (RLS) handeln, eine harmlose, aber manchmal sehr belastende

neurologische Störung. Das RLS kommt häufig vor, 2–10 % aller Menschen haben es zumindest phasenweise im Leben. Es sollte gegen
andere Erkrankungen mit teilweise ähnlichen Symptomen wie z.B. eine Polyneuropathie (Schädigung der peripheren Nerven) abgegrenzt werden. In leichten Fällen können Hausmittel wie Kühlung der Beine durch Wechselduschen oder Einreibung mit Franzbranntwein schon helfen. Reicht das nicht aus und ist der Leidensdruck groß, kann das RLS in aller Regel auch sehr gut medikamentös behandelt werden.